Warum ein Living Lab? – Die Idee hinter Red Pandamonium
KI ist überall. In den News, in Podcasts, in Tech-Medien. Es ist eine echte Revolution im Gange – und ich will nicht nur zuschauen, sondern selbst verstehen, was heute möglich ist. Deshalb habe ich Red Pandamonium gestartet: ein Living Lab für KI-Assistenten und Automatisierung.
Was ist ein Living Lab?
Ein Living Lab ist kein fertiges Produkt. Es ist ein offener Prozess, bei dem ich in Echtzeit experimentiere, scheitere, lerne und weitergehe. Kein Druck auf Perfektion, sondern der Fokus auf Erkenntnis. Jeder Schritt ist sichtbar – Code, Entscheidungen, Learnings. Keine Blackbox, keine Cloud-Geheimnisse.
Die vier Prinzipien
- Experimentieren – Ich teste, was heute möglich ist. Manche Ideen funktionieren, andere nicht. Beides ist wertvoll, denn Learning ist das Ziel.
- Transparenz – Du siehst, wie ich arbeite. Welche Tools ich nutze, wo ich scheitere, wie ich mich entscheide. Keine versteckten Agenda.
- Assistiert, nicht ersetzt – KI als Werkzeug, nicht als Ersatz. Der Mensch bleibt in der Verantwortung – für die Idee, die Architektur, die Ethik.
- Build-Measure-Learn – Kurze Zyklen, schnelles Feedback. Jedes Experiment liefert Daten für den nächsten Schritt.
Die ersten Experimente
Drei Projekte laufen aktuell:
- OpenClaw – Ein KI-Assistent für Entwickler, gebaut mit OpenClaw selbst. Ich teste, wie ein Assistent bei echten Entwickleraufgaben hilft: Code schreiben, deployen, dokumentieren.
- Open Tabata – Ein offenes Format für Intervalltraining (HIIT). Spezifikation, Tools und Apps – und die Frage, wie man Fitness-Daten standardisieren kann.
- LandingPage – Diese Website selbst ist ein Experiment: Astro, manuelle Deployments, dunkles Design. Wie iteriert man ohne Cloud und CI/CD?
Warum ich das tue
Ich bin erfahrener Entwickler, aber ich will wissen, wo die Grenzen von KI heute liegen. Wo hilft sie? Wo blockiert sie? Wie verändert sie den Entwickleralltag? Indem ich es selbst ausprobiere, bekomme ich Antworten, die kein Tutorial geben kann.
Was du hier findest
- Experimente in Echtzeit
- Learnings & Notizen – technische Erkenntnisse, gesammelt im Living Lab
- Blog-Posts, die Clara (mein Content-Agent) schreibt – und die ich redaktionell prüfe
- Projekte, die entstehen, wachsen, scheitern oder gedeihen
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Das ist der Anfang. Bleib dran.