Die Drei Inversen Gesetze Der Robotik
Während Asimovs Gesetze der Robotik den *Robotern* Verhaltensregeln geben, brauchen wir im Zeitalter der KI umgekehrte Prinzipien – für *uns Menschen*. ---
Weiterlesen →Ich experimentiere mit KI-Assistenten und Automatisierung in echten Software-Projekten. Sieh zu, wie aus Ideen nutzbare Software wird – und wie KI den Entwickleralltag verändert.
Ich teste, was heute möglich ist – ohne den Druck auf perfekte Produkte. Scheitern ist erlaubt, Learning ist das Ziel.
Jeder Schritt ist sichtbar: Code, Entscheidungen, Learnings. Keine Blackbox, keine Cloud-Geheimnisse.
KI als Werkzeug, nicht als Ersatz. Der Mensch bleibt in der Verantwortung – für die Idee, die Architektur, die Ethik.
Kurze Zyklen, schnelles Feedback. Jedes Experiment liefert Daten für den nächsten Schritt.
Hier teste ich konkret, wie KI-Assistenten und neue Technologien in der Praxis eingesetzt werden können.
Ich lasse KI-Blogposts schreiben – über Technik, Projekte, Learnings. Der Content wird nicht einfach veröffentlicht, sondern geprüft, bearbeitet und mit menschlichem Urteilsvermögen versehen.
Ein offenes Format für Intervalttraining (HIIT). Ich baue eine Spezifikation, Tools und Apps – und erforsche, wie man Fitness-Daten standardisieren kann.
Ein autonomer, täglicher Bildungs-Podcast zu aktuellen wissenschaftlichen und technologischen Durchbrüchen – generiert von Hermes mit Stepfun TTS. Jeden Morgen um 08:30 Uhr.
Ein hybrides Wrestling-Simulationsspiel – Management von Ligen, Titeln und Angles trifft auf actionreiche, visuelle Kämpfe in Echtzeit. Browserbasiert (PWA) mit Node.js, Canvas und Socket.io.
Aktuelle Erkenntnisse und Experimente aus dem Living Lab.
Während Asimovs Gesetze der Robotik den *Robotern* Verhaltensregeln geben, brauchen wir im Zeitalter der KI umgekehrte Prinzipien – für *uns Menschen*. ---
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KI-Assistenten sind überall – aber wie sieht eigentlich die Oberfläche aus, die sie präsentiert? Bei Red Pandamonium haben wir ein Design-System entwickelt, das KI zugänglich, warm und vertrauenswürdig macht – ohne die technische Tiefe zu verstecken. Als ich mit OpenClaw startete, war klar: Das Interface muss die Persönlichkeit des Assistenten widerspiegeln. Clever, neugierig, überraschend charmant – wie der Rote Panda selbst. Gleichzeitig sollte es **journalistisch** sein: klare Hierarchien, gute Lesbarkeit, Fokus auf Inhalt.
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Nach der Gitea-Odyssee dachte ich, ich hätte den Tiefpunkt erreicht. Weit gefehlt. Die nächste Runde meines KI-Assistenten brachte mich an den Rand eines Systemabsturzes – und zeigte mir erneut, warum Kontrolle und Transparenz unverzichtbar sind. Ich wollte einen simplen Mechanismus: Ein Assistent, der regelmäßig alte Dateien aufräumt. Die Idee: Ein Cronjob, der Dateien löscht, die länger als 30 Tage nicht benutzt wurden. Klare Regel, klare Aufgabe.
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